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foerderer und sponsoren

ein performatives abendbrot zum thema demenz

Was ist Denken? Was lässt uns Denken? Wie denken wir? Was braucht das Denken, um zu denken? Und vor allem wie definiert und verändert sich das Verhältnis eines demenziell erkrankten Menschen zu seinem Denken? In monatelanger Recherchearbeit haben das Theaterduo Marie Rodewald und Holger Foest Angehörige demenziell Erkrankter und Experten wie Neurologen, Philosophen, Soziologen und eine Zen Expertin zum Denken befragt. Rodewald und Foest laden in ihrer neuen Produktion Ich heiße Anna? zehn Zuschauer pro Vorstellung zu einem gemeinsamen performativen Abendbrot in eine Wohnung in Berlin Oberschöneweide ein, um das Denken eines gesunden wie, eines demenziell erkrankten Menschen am Ritual des Abendbrots sichtbar zu machen und einen Sound des Denkens zu kreieren.

Idee | Konzept RodewaldFoest Produktion Regie | Ausstattung Marie Rodewald Performance | Dramaturgie Holger Foest Sounddesign Ksenija Ladić Schirmherr Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick Kooperationen Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V., Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Förderung Heike Bormann + Aktion KulturAllianzen (Allianz Kulturstiftung), Eberhard Stiftung, Dezentrale Kulturförderung Treptow-Köpenick,
Denn´s Biomarkt, Rathenau Hallen, TypeUP COMMUNICATION (Werbetechnik), ScanAudio (Veranstaltungstechnik)


Aufführungen
2014 Kultur und Technologiezentrum Rathenau Hallen | Berlin




" »Ich heiße Anna« ist ein ungewöhnlicher Theaterabend...Marie Rodewald und Holger Foest bewegen sich geschickt an der Grenze zwischen privater Begegnung und geführtem Spiel."

Neues Deutschland | Juni 2014


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Film: Felix Jäkel

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